Digitalisierung in drei Schritten

Über mich

Motivation

Probleme mit neuen Technologien lösen, ohne dabei die Selbstbestimmung und freiheit verlieren.

Vor einigen Jahren hieß es, wir als Gesellschaft sind auf den Weg in die „Wissensgesellschaft„, nur scheint es mir, als ist die Menschheit digital irgendwo abgebogen und wir sind dabei eine unfreie, maschinengesteuerte „Konsumgesellschaft“ zu werden. Aus gesunder und wichtiger Kundenbeziehung wird Kunden-„Gefangenschaft“ durch digitale Abhängigkeiten.

Beispiel Buchhandel, im europäischen Modell können sie sich irgendeinen Ebook-Reader kaufen und bei verschiedenen Online Händlern ein Ebook im EPUP Format kaufen und lesen. Im Amazon Modell (amerikanisches Prinzip), werden sie durch Hardware und ein eigenes Format, gezwungen Bücher nur bei einem Händler zu kaufen. Nebenbei bemerkt, bei beiden Modellen haben Sie als Käufer nicht mehr die Freiheit, das „Buch“ zu verleihen oder zu verschenken. Die  Buchpreisbindung ist ein anderer Aspekt der zeigt, wie Angst vor Verlusten durch Digitalisierung Regeln bestimmen und auf anderen Seite die Gewinne durch Digitalisierung (Prozessautomatisierung und digitale Reproduktion) nicht weitergegeben werden.

Digitale Lösungen sind nicht nur technische Veränderungen, sondern auch Veränderungen in Organisation und Unternehmenskultur

Vision

Kleine und mittlere Organisationen in Europa „Emanzipieren“ sich digital mit „OpenSource“

In meiner Vorstellung sollte Digitalisierung immer Werte getrieben sein und zentrale Punkte wie Freiheit, „gesunde“ Abhängigkeiten, Anpassungsfähigkeit an an eigene Anforderungen erhalten und neue Kooperationsmöglichkeiten berücksichtigen. Das die Vorzüge der Digitalisierung, nicht nur einigen wenigen vorbehalten bleibt, sondern auch kleinere und mittelständische Unternehmen diese Kompetenzen aufbauen und „mitspielen“.

Neues umsetzen heißt etwas verändern. Altes hergeben ist dann einfach, wenn es gegen etwas besseres eingetauscht wird, das können auch alte verlorene Werte sein.

Mission

Individuelle Lösungen mittels, etablierten Open-Source-Lösungen schaffen.

Meine Kunden zu unterstützen in Ihren digitalen Vorhaben, „pragmatisch“ voranzukommen. Das bedeutet unter Umständen, eine evolutionäre Strategie, die es Menschen und Technik ermöglicht den geplanten Veränderungen zu folgen.Im Bereich Technik bevorzuge ich Software Lösungen die offen, integrierbar und möglichst frei nutzbar sind.

Alle erfolgreichen IT-Giganten haben Ihre Vorstellung digital umgesetzt, mit „freien“ Lösungen und eigenen Anpassungen umgesetzt. Das geht auch eine „Nummer“ kleiner.

Sie können Kindern alles kaufen oder etwas mit Ihnen gemeinsam unternehmen. Nur beim letzteren entsteht ein „verbindender“ Wert. Digitalisierung ist mehr, als eine gut gefüllte „IT-Spielzeug-Kiste“

Erfahrung

Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.

Georg Bernhard Shaw

Seit 1984 beschäftige ich mich mit Computern und Softwareentwicklung. Mein erster Rechner war ein Schneider CPC464 auf dem ich mir BASIC und Assembler selbst beibrachte.Nach eine kaufmännischen Ausbildung zum Speditionskaufmann konnte ich die Zeit miterleben als die Logistikbranche auf 24 Stunden Lieferung umstellte und wie der Einsatz von IT-Systemen in der Organisation zu massiven Wettbewerbsvorteilen führt. Sieger war eine eigenentwickelte IT-Lösung gegenüber eine „fertige“ Standardlösung.

In den Neunzigern studierte ich erfolgreich Informatik mit Schwerpunkt Unternehmensführung an der Fachhochschule in Nürnberg. Mein Studium finanzierte ich mit dem Vertrieb von individuell, selbst gebauten PCs, Programmierung von PC Lösungen und der Mitarbeit IT-Support (IBM-Großrechne, mit Terminals und PCs) eines großen Verlagshauses. Erstaunlicherweise konnte ich auch in dieser Zeit einen Paradigmenwechsel erleben, von der strukturierten Softwareentwicklung zur objektorientierten Softwareentwicklung.

Nachdem Studium arbeitete ich als IT-Consultant im Bereich Softwareentwicklung (Vorgehen- und Methoden), auch als Projektleiter im Behörden- und Konzernumfeld in Deutschland und der Schweiz. Ich konnte das Scheitern der Projekttyps „Großprojekte“ im IT-Bereich regelmäßig miterleben, auch welche Konstellationen zu diesen Ergebnissen führen. Häufig war eine verschlossene „Stammes“-Kultur, mangelnder transparenter Ziele, technischer und methodischer Ignoranz  die Ursache für diese Blockaden.

Seit ca. 2006 habe ich mich auf den Einsatz von freien bzw. Open-Source Softwarelösungen sowohl im Desktop als auch im Serverbereich spezialisiert. Ein Fokus liegt bei webbasierten Systemen, mit einer Architektur dies es ermöglicht individuelle Prozesse zu unterstützen. Ich berate und betreue Kunden bei der Umsetzung mit Open-Source Lösungen.

Neues Lernen ist anstrengend und kostet Zeit. In einer Kultur des scheitern dürfens und des sich gemeinsam weiterhelfen, klappt das. Mitarbeiter binden wird eine notwendige Herausforderung.